Cordy-FIT besteht zu 100% aus natürlichem Cordyceps Pulver

Cordy-FIT vom Cordyceps oder „Raupenpilz“ ist ein völlig natürliches Mittel, welches dazu beitragen kann die physische und psychische Energie und Ausdauer sowie Kraft und Leistungsfähigkeit nebenwirkungsfrei zu steigern.

Chinesische Hochleistungssportler oder das Militär bei Einsätzen über 3000 m Höhe nehmen diesen energieliefernden und muskelregenerierenden Pilz regelmäßig zu sich, um u.a. auch Höhenanpassungen zu erleichtern und zu beschleunigen.

Traditionell wurde & wird Cordyceps in der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) bei Müdigkeit, Angst & Stimmungstiefs, als Aphrodisiakum sowie bei Erschöpfungszuständen nach schwerer Krankheit empfohlen.

Unsere Cordy-FIT-Pulver Artikel besteht zu 100% ausschließlich aus natürlich und biologisch kultiviertem Cordyceps sinensis-Pulver aus der Steiermark.

Dieses bieten wir sowohl als reines Pulver in Dosen als auch als Pulver in Kapseln in Gläsern an.

Unser Cordyceps Extrakt ist ein Flüssigkeitsauszug (Heißwasser + Ethanol) aus dem Cordycepspulver, um die Wirkung der bioaktiven Hauptstoffe zu intensivieren.

Reishi und Cordyceps - optimale komplementäre Synergie

Wir haben uns als Reishi-Spezialist bewusst für die Aufnahme von Cordyceps in unser eingeschränktes Produktportfolio entschieden. Die Gründe liegen in den sich sehr gut ergänzenden und verstärkenden Eigenschaften dieser Pilzkombination.

Cordyceps - bizarres Lebewesen zwischen Symbiont und Parasit

Cordyceps ist ein sehr seltener und exotischer Vitalpilz, und in China seit Jahrhunderten bekannt. Einer von dem berichtet wird, dass er eine große Anzahl an unterschiedlichen und beeindruckenden Wirkungen haben soll.

In der Natur ist er nur in den Hochebenen des Himalaja-Gebirges, meist über 4.000 m anzutreffen, und somit schwierig zu finden und zu ernten. Cordyceps war schon immer eines der teuersten Naturmittel der Welt, und somit nur den Mitgliedern des Kaiserhofes und des Hochadels zugänglich. Heute kostet ein Kilogramm Raupenpilz aus der freien Natur bis zu USD 80.000 und beschert den Yakhirten in der Region ein attraktives Zusatzeinkommen.

In China und dem umgebenden Orient für mehr als 2000 Jahren ein viel beachtetes „Wunder der Natur“, erreichte das Wissen um dieses unglaubliche Phänomen die westliche Welt erst zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts, als der Pilz bei einem wissenschaftlichen Treffen von Botanikern in Paris erstmals vorgestellt und diskutiert wurde. Ein Jesuitenpater, der längere Zeit am chinesischen Kaiserhof lebte, brachte dann die ersten Exemplare 1843 mit nach Frankreich.

Das Gros der Menschen aus dem Westen kennt dieses seltene Naturmittel erst seit ca. 30 Jahren. Während dieser Zeit bestätigten moderne wissenschaftliche Forschungen und Analysen nach und nach, was chinesische Anwender bereits seit Jahrhunderten über das scheinbar große Spektrum seiner wundersamen Kräfte verlauten ließen, nämlich: „er bewähre sich gut im Kampf gegen eine Myriade von Problemen“.

Cordyceps sinensis ist ein Schlauchpilz aus der Gruppe der Kernkeulen, welche eng verwandt sind mit den Pilzen. Obwohl eigentlich kein Pilz im taxonomischen Sinne, wurde er in seiner ganzen Geschichte immer als ein solcher betrachtet und auch so benannt. Wir wollen hier auch dabei bleiben.

Der Name kommt von seinem Aussehen, cord = Keule und ceps=Kopf. Die lateinische Bezeichnung folgt dem Erscheinungsbild dieses Exoten, Cordyceps Sinensis, dessen Stroma oder Fruchtkörper sich von den mumifizierten und toten Insektenlarven weg ausbreiten und ausbilden, meistens von der Raupenlarve der himalajischen Fledermausmotte.

Cordyceps militaris (Puppen-Kernkeule) ist eng verwandt mit Cordyceps sinensis, kommt jedoch im Gegensatz zu ihm weltweit wesentlich häufiger vor. Der Pilz bildet zwei bis fünf Zentimeter hohe, keulenförmige und gelborange Fruchtkörper, die aus den toten vergrabenen Puppen herauswachsen. Der Pilz enthält ähnlich wie "sinensis" u.a. die unterschiedlichsten Polysaccharide sowie den Inhaltsstoff Cordycepin.

Ob der in der Regel nicht essbare Pilz ein Parasit oder Symbiont ist wird kontrovers in der Wissenschaft diskutiert. Obwohl die in die Larven eindringenden Sporen schließlich zum Absterben des Wirtes führen, gibt es mehrere substantielle Argumente, die einen gegenseitigen Nutzen der Paarung als übergeordneten symbiotischen Vorteil sehen.

Obwohl, wenn von Cordyceps gesprochen wird meist die Spezies „Cordyceps Sinensis“ gemeint ist, gibt es neben "militaris" noch eine Vielzahl an weiteren Arten der Gattung Cordyceps. Zurzeit sind bereits über 1000 Arten dokumentiert. Hier wird zurzeit viel geforscht und es dürfen noch einige hoch interessante Ergebnisse und Erkenntnisse von dieser Gattung erwartet werden.

Schon immer eine Rarität in der freien Natur, gelang es japanischen Wissenschaftlern Anfang der achtziger Jahre diesen exotischen Vitalpilz biotechnologisch zu kultivieren, und somit auf ein für die Allgemeinheit leistbares Preisniveau zu gelangen. Glücklicherweise ist der kultivierte Cordyceps mindestens gleich wirksam wie jener aus der freier Natur, bei einigen Eigenschaften übertrifft er sogar noch sein natürliches Original.

Auch nimmt Cordyceps, im Gegensatz zu den Ständerpilzen, generell keine Schwermetalle wie z.B. Blei aus der Umgebung auf. Auch sonstige Kontaminationen oder Verunreinigungen sind durch eine kontrollierte und biologische Kultivierung heutiger Cordyceps Produkte bei professioneller Durchführung auszuschließen.

Die Paarung Raupe - Cordyceps (sin)

Die Pilzspore befällt den Wirt, oft eine Mottenlarve.

Aus dem abgestorbenen Larvenkörper entwickelt sich das Stroma des Cordyceps heraus. Das Stroma ist ein Hyphengeflecht bei Schlauchpilzen, in welchem Fruchtkörper eingebettet sind.

Die Summe aller Hyphen wird Myzel genannt.